EU KI-Verordnung —
einfach erklärt
Der führende deutschsprachige Wissenshub zur EU AI Act. Alles, was Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt wissen müssen — praxisnah, vollständig, kostenlos.
Kernthemen
Alles zur EU KI-Verordnung
Von den verbotenen KI-Praktiken über Hochrisiko-Pflichten bis zur Compliance-Strategie — hier finden Sie alle relevanten Themen.
Was ist seit Februar 2025 verboten?
Social Scoring, Emotionserkennung am Arbeitsplatz, biometrische Kategorisierung nach sensiblen Merkmalen – diese KI-Systeme sind seit dem 2. Februar 2025 in der EU verboten.
Hochrisiko-KI-Systeme: Pflichten verstehen
KI in HR, Bildung, Kreditvergabe und kritischer Infrastruktur gilt als hochriskant. Umfangreiche Pflichten für Anbieter und Betreiber gelten ab August 2026.
Wie werde ich EU AI Act-konform?
Schritt-für-Schritt Compliance-Leitfaden: von der Risikoklassifizierung über technische Dokumentation bis zur CE-Kennzeichnung.
August 2026: Die wichtigste Deadline
Ab dem 2. August 2026 greifen die Pflichten für die meisten Hochrisiko-KI-Systeme. Wer bis dann nicht compliant ist, riskiert Bußgelder bis zu 35 Mio. €.
Schweiz und der EU AI Act
Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied – aber Schweizer Unternehmen, die Produkte in der EU anbieten, fallen dennoch unter den AI Act.
Was müssen KMU tun?
Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von Vereinfachungen – trotzdem gibt es Mindestanforderungen, die jetzt angegangen werden sollten.
AI Act Compliance Tool
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Die 4 Risikoklassen des EU AI Act
Der EU AI Act klassifiziert KI-Systeme nach dem Risiko, das sie für Grundrechte, Sicherheit und Demokratie darstellen.
Unakzeptabel
Verboten. KI-Systeme, die die Grundrechte von Menschen verletzen oder für Massenüberwachung genutzt werden.
Beispiele: Social Scoring, Emotionserkennung (Arbeit/Schule), RBI in Echtzeit
Hochrisiko
Strenge Anforderungen: Risikomanagement, technische Dokumentation, Konformitätsbewertung, CE-Kennzeichnung.
Beispiele: HR, Bildung, Kreditvergabe, Gesundheit, kritische Infrastruktur
Begrenztes Risiko
Transparenzpflichten: Nutzer müssen wissen, dass sie mit einer KI interagieren.
Beispiele: Chatbots, Deepfakes, KI-generierte Inhalte
Minimales Risiko
Kaum reguliert. Für die meisten KI-Anwendungen auf dem Markt. Freiwillige Verhaltenskodizes empfohlen.
Beispiele: Spam-Filter, KI in Videospielen, KI-Empfehlungssysteme
Branchenguides
Was bedeutet der EU AI Act für Ihre Branche?
Der EU AI Act trifft nicht alle Unternehmen gleich. Je nach Einsatzbereich Ihrer KI-Lösung gelten unterschiedliche Anforderungen. Unsere Branchenguides zeigen Ihnen konkret, was Sie tun müssen.
Wichtige Fristen
Verbote (Art. 5) in Kraft
✓ Bereits in Kraft
GPAI-Pflichten gelten
✓ Bereits in Kraft
Hochrisiko-Pflichten (Annex III)
⚡ Hauptdeadline — jetzt handeln!
Hochrisiko-Pflichten (Annex I)
Noch Zeit zur Vorbereitung
Ratgeber
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